Über mich.

Wie war mein Weg?

Als Führungskraft in einem Unternehmen, indem ich als Auszubildender vor 27 Jahren meine berufliche Laufbahn begann, habe ich mich vielen Herausforderungen stellen müssen.

Zum einen wurde ich Schritt für Schritt der Vorgesetzte von Menschen, die mich zuvor noch ausgebildet hatten. Ich habe mir immer die größte Mühe gegeben mich nicht zu verändern und war auch der Meinung, dass ich mich nicht geändert habe. Jedoch wurde es mir von meinen Kollegen*innen anders gespiegelt.

Das war für mich sehr schwierig, denn ich wollte nie DER VORGESETZTE sein. Die Menschen in meinem Team waren und sind mir sehr wichtig. Auch die freundschaftlichen Kontakte, die sich über die Jahre dort gebildet haben. Aber es ist mir nicht gelungen alle Verbindungen zu halten.

Viele Veränderungen haben sich über die Jahre ergeben, gesetzlicher Natur und politische, gesellschaftliche Herausforderungen.

All diese galt es den Mitarbeitenden verständlich und einvernehmlich zu vermitteln und zu kommunizieren. Auch hier haben sich diverse Probleme ergeben, welchen ich nicht immer gewachsen gewesen bin. Allein, dass ich oft das Gefühl hatte der Störenfried zu sein, der jedoch einfach nur auf die Veränderung reagieren musste, hat mich viel Kraft und Energie gekostet. Und leider auch gute Mitarbeitende, bei denen es mir ganz offensichtlich nicht gelungen ist, diese auf die Reise der Veränderung mitzunehmen.

Nach, oder besser gesagt stets parallel zu dem Change-, kam dann noch das Krisenmanagement.


Corona drehte unsere Welt auf links. Wir gehörten nicht zu der wichtigen Infrastruktur.
Kurzarbeit. Wir taten unser Bestes Kontakt zu unseren Mitarbeitenden zu halten. Und wie bei so manchen anderen Themen auch, wurde diese Mühe nicht von vielen erkannt und wertgeschätzt.

Als es dann doch stückchenweise wieder losging, erwarteten uns nahezu täglich neue Regeln. Ein ständiges Hin und Her und Auf und Ab. Und viele Meinungen zu einem Thema. Besonders zwei Fronten taten sich auf: Geimpfte und Ungeimpfte.

Und auch hier habe ich viel Schuld auf mich genommen, um ein weiteres Miteinander unter dem Kollegium zu ermöglichen. Denn offiziell war ich es ja, der die Regeln umsetzen und die Einhaltung kontrollieren musste. Ich habe nicht das Gefühl, dass dies jemals gesehen worden ist oder sich heute noch jemand daran erinnert.
 

Dass ich trotzdem noch dort und inzwischen im Top-Management dieses mittelständigen Unternehmens angekommen bin, schreibe ich meiner ständigen Suche nach persönlicher Weiterentwicklung zu, gerade bezogen auf meine Fähigkeiten als Führungskraft, im Umgang mit meinen Mitarbeitenden.

 

  • Diplom Personal & Business Coach (IST)
     

Warum NLP?

Ich habe viele Weiterbildungen, Seminare und Trainings besucht, zu Gesprächsführung, Konfliktbewältigung und psychologischen Aspekten. Leider war nur sehr wenig davon für mich bewusstseinserweiternd geschweige denn ein echter Fortschritt für mein Denken oder Handeln. Und ich wollte doch eine bessere Führungskraft werden. Zum Wohle meiner Belegschaft.

Durch eine weitere fachliche Ausbildung am IST-Studieninstitut, bin ich auf eine andere Ausbildung, zum Personal und Business Coach aufmerksam geworden.

Auf Grundlage des Ausschreibungstextes der Fortbildung war ich sehr interessiert und ich habe die Studienbriefe verschlungen, welche echte psychologische Erkenntnisse für mich bereithielten und auch viele gute Ansätze, die mir neue Perspektiven auf meine Mitarbeitenden ermöglichten.

Allein das Wissen darüber, dass Menschen sehr unterschiedlich durch Macht, Leistung und Zugehörigkeit motiviert sind, lösten in mir manche Frage auf, wie zum Beispiel, warum sind DIE so anders.

Ich habe erkannt, dass ich scheinbar ein sehr leistungsmotivierter Mensch bin. Für mich zählt das Ergebnis und das Ziel, meine Aufgaben vollumfänglich zu erledigen. Doch ich musste erkennen, dass das nicht bei allen so ist. Und das ist auch gut so. Auch das Streben nach Macht ist nicht so negativ, wie es hier klingt und Zugehörigkeit zu einer Gruppe, vielleicht zu den Kollegium ist ein absolut ehrenwertes Motiv.

Weiter ging es auch noch mit allgemeinen Erkenntnissen, die Entwicklung von Menschen betreffend. Welchen Einfluss hat Genetik und das Umfeld, in dem ein Mensch aufwächst, auf seine Entwicklung? Auch hieraus konnte ich mir bereits einen besseren Umgang und größere Rücksicht auf meine Mitarbeitenden ermöglichen.

Es hat mir hier bereits sehr geholfen, mich wirklich tiefer mit diesem Wissen zu beschäftigen. Es war nicht alles in Gänze neu, aber durch die intensive und vielschichtige Auseinandersetzung mit den Themen hat es in meinem Denken tiefer gewirkt.

Auch die praktische Anwendung unterschiedlichster Interventionsmaßnahmen bereitete mir große Zufriedenheit, denn es gelang mir gut die Menschen zu unterstützen, indem ich Ihnen half wieder lösungsorientiert denken zu können.

Am Ende der Ausbildung wollte ich gerne mit dem Coaching weitermachen. Aber mir war es noch nicht ausreichend, was ich konnte. Ich fragte eine Dozentin und erfahrene Coachin, was sie mir empfehlen würde, um mich selbst noch weiterzuentwickeln, als Führungskraft und um noch mehr Sicherheit zu bekommen, in dem was ich als Coach tun wollte: Menschen in möglichst vielfältiger Weise und zielgerichtet, maßgeschneidert bei Ihren Herausforderungen zu unterstützen.

Ihre Empfehlung war NLP.

So bin ich bei Stefanie Ahrens gelandet, in Ihrem Institut NLP Hamburg.

Die Practitioner-Ausbildung bei ihr war für mich eine unvergleichliche Erfahrung und hatte eine für mich vorher nicht vorstellbare Entwicklung zur Folge.

In Situationen, die für mich sonst sehr herausfordernd waren, gelang es mir plötzlich eine Ruhe und Distanz zu bekommen. Bei Ärger mit Mitarbeitenden, welcher mich früher viel Kapazität meiner eigenen Konzentration und Leistungsfähigkeit gekostet hat, wurde ich dank dieser Ausbildung viel gelassener und konnte stets in meiner Kraft bleiben. Auch im Privatleben wurde ich viel entspannter und hatte mehr Abstand zu meinen beruflichen Themen im Alltag. Für mich eine absolut neue Erfahrung, denn eigentlich hatte ich nie Feierabend und habe alles mit nach Hause genommen.

Und all das ohne ein Stück Leidenschaft oder Hingabe für meine Aufgabe eingebüßt zu haben. Sondern einfach durch mehr Milde. Milde mit meinen Mitmenschen und mit mir selbst. 

Heute wünschte ich mir, dass ich diese Fähigkeiten allesamt schon damals gehabt hätte.

Ich merke, wie es mir heute gelingt Informationen und Erwartungen viel besser an meine Mitarbeitenden zu formulieren. Wenigstens würde ich merken, wenn es mir nicht gelungen ist und dann keine Energie mehr darauf verwenden, mich darüber aufzuregen, sondern lösungs-, und zielorientiert neue Wege ausprobieren.

Heute weiß ich, ich bin tatsächlich "meines Glückes Schmied!" Ich habe alles selbst in der Hand und bin nicht von Außen oder irgendwem anderen abhängig.

Schnell war mir klar, dass ich noch mehr und noch tieferes Wissen über NLP erlangen wollte. Wieder für meine eigene Entwicklung und auch für meine Vision, als Coach anderen Menschen Unterstützung anbieten zu können.

So folgte dann auch noch die NLP Master und NLP Coach Ausbildung. Alle nach DVNLP.

Als NLP Master Coach (DVNLP) und Diplom Personal und Business Coach (IST) biete ich meine Fähigkeiten nun auch anderen Führungskräften an.

Meine Stärken sind meine Seriosität und Verschwiegenheit. Die Menschen, mit denen ich arbeite, vertrauen mir und wissen, dass sie mir alles erzählen können. Ich arbeite ohne Wertung und Bewertung und bin davon überzeugt, dass in jedem Menschen die Lösung für seine Probleme steckt.

Denn das ist es was NLP für mich so groß macht. Es gibt keine allgemeingültige Musterlösung und niemand kennt die Antwort auf seine Fragen besser, als der, der die Frage hat.

Ich kenne nicht die Antworten auf all Ihre Fragen. Viel zu komplex sind die Ereignisse, Erfahrungen und anderen Zusammenhänge die Sie zu diesem Problem geführt haben.

Aber ich kenne einen Weg, Sie zu unterstützen IHRE passende Lösung zu finden. Dank NLP.

Ich als erfahrene Führungskraft weiß, wie herausfordernd das Führen von Mitarbeitenden sein kann und wie viele andere Herausforderungen es als Führungskraft gibt. Mir ist es wichtig, dass gute Menschen, gute Führungskräfte einen Weg finden, diese Herausforderungen allesamt zu meistern und am besten nicht solange auf IHRE Antworten warten müssen wie ich.

 

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